| Montag, den 30. August 2010 um 17:26 Uhr | |||
Niederlage im SpitzenspielKeine Punkte gab es diesmal beim Spiel gegen Turbine Potsdam. Der FFC verliert am 3. Spieltag mit 1:2 beim Tabellenführer. Während der FFC in der abgelaufenen Saison noch die 3 Punkte in Frankfurt behalten konnte, gab es am Sonntag beim Aufeinandertreffen keine Ausbeute. Valerias Statement zum Auswärtsspiel: "Das gestrige Spiel gegen Turbine Potsdam war ein sehr aufregendes und spannendes Spiel mit dem leider schlechteren Ausgang für uns! Wir hatten die Partie von der ersten Minute an im Griff und waren die bessere Mannschaft. Zudem hatten wir die Chancen das Spiel, vorallem nach dem Platzverweis von Tabea
Kemme, für uns zu entscheiden. Leider ist es uns nicht gelungen nach dem Tor von Kerstin Garefrekes das so wichtige 2:0 nachzulegen. Eine Spitzenmannschaft wie Potsdam nutzt sowas dann eisklat aus. Vorallem im eigenen Stadion, wo die Stimmung sehr aufgeheizt und teilweise auch sehr hitzig war. Aber hierzu muss ich noch sagen, dass die Fans genauso friedlich nachhause gehen sollten, wie wir Spielerinnen, indem man sich nach dem Schlusspfiff mit einem Handshake verabschiedet. Schon am Mittwoch beim Pokalspiel gegen Bayer Leverkusen müssen wir an diese druckvolle Spielweise anknüpfen, dann werden die Erfolge auch wieder kommen.!"
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Termine
26.02.2012 - - 1. Bundesliga 13. Spieltag, Stadion am Brentanobad, 11.00 h 1. FFC - 1. FC Lok Leipzig |
11.03.2012 - - 1. Bundesliga 14. Spieltag, Ernst-Abbe-Sportfeld, 14.00 h FF USV Jena - 1. FFC |
Während der FFC in der abgelaufenen Saison noch die 3 Punkte in Frankfurt behalten konnte, gab es am Sonntag beim Aufeinandertreffen keine Ausbeute. Valerias Statement zum Auswärtsspiel: "Das gestrige Spiel gegen Turbine Potsdam war ein sehr aufregendes und spannendes Spiel mit dem leider schlechteren Ausgang für uns! Wir hatten die Partie von der ersten Minute an im Griff und waren die bessere Mannschaft. Zudem hatten wir die Chancen das Spiel, vorallem nach dem Platzverweis von Tabea
Kemme, für uns zu entscheiden. Leider ist es uns nicht gelungen nach dem Tor von Kerstin Garefrekes das so wichtige 2:0 nachzulegen. Eine Spitzenmannschaft wie Potsdam nutzt sowas dann eisklat aus. Vorallem im eigenen Stadion, wo die Stimmung sehr aufgeheizt und teilweise auch sehr hitzig war. Aber hierzu muss ich noch sagen, dass die Fans genauso friedlich nachhause gehen sollten, wie wir Spielerinnen, indem man sich nach dem Schlusspfiff mit einem Handshake verabschiedet. Schon am Mittwoch beim Pokalspiel gegen Bayer Leverkusen müssen wir an diese druckvolle Spielweise anknüpfen, dann werden die Erfolge auch wieder kommen.!"